www.argus.ch - Neuste Einträgehttp://www.argus.ch/de/blog/Die neusten Einträge der Seite www.argus.chdeARGUS der Presse AGMon, 18 Apr 2016 07:00:00 +0000Social Media Insights: Baselworld 2016 http://www.argus.ch/de/blog/2016/04/18/social-media-insights-baselworld-2016/<p><strong>Die Weltmesse &laquo;Baselworld&raquo; ist der wohl wichtigste Treffpunkt der globalen Uhren- und Schmuckindustrie. Rund 1&lsquo;500 der weltweit bekanntesten Marken trafen im M&auml;rz mit einem internationalen Publikum, namhaften K&auml;ufern sowie der Weltpresse zusammen, um ihre neuesten Kollektionen und Innovationen zu pr&auml;sentieren. Welche Marken es geschafft haben, auch abseits der Messe auf den Social Media-Kan&auml;len die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, hat ARGUS der Presse untersucht. </strong></p> <div class="read-on"> <hr /></div> <p><br /> Im Verlauf der Baselworld konnten auf Twitter, Instagram, Tumblr, Facebook, Google+ sowie Blogs insgesamt 80&lsquo;680 Meldungen mit Markenerw&auml;hnungen beobachtet werden. 89% davon entfielen auf die Social Media-Kan&auml;le <strong>Twitter</strong>, <strong>Instagram</strong> und <strong>Tumblr</strong>, die sich somit als <strong>beliebteste Plattformen f&uuml;r Markendiskussionen rund um die Baselworld 2016</strong> bezeichnen lassen k&ouml;nnen.</p> <p>Welche der insgesamt 259 untersuchten Marken es geschafft haben, am meisten Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, ist aus der unten abgebildeten Grafik zu entnehmen:</p> <p>&nbsp;</p> <p><img alt="" src="/media/filer_public/2016/04/13/grafikblogbaselworld.png" style="height:485px; width:416px" /></p> <p>&nbsp;</p> <p>Die <strong>grosse Gewinnerin</strong> der Baselworld 2016 heisst <strong>Chanel</strong>. Sie l&auml;uft Rolex erstmals den Rang ab und wird mit einem Anteil von 8% an allen Markenerw&auml;hnungen und &uuml;bergreifend &uuml;ber alle untersuchten Kan&auml;le am meisten erw&auml;hnt. Damit ist es der vergleichsweisen kleinen Marke mit Sitz in Paris (Neuilly sur Seine) gelungen, die <strong>Branchenriesen Rolex (5%) und TAG Heuer (4%) auf die unteren Podestpl&auml;tze zu verweisen</strong>.</p> <p>Unter den drei beliebtesten Social Media-Kan&auml;len <strong>sorgte</strong> der von Gabrielle &sbquo;Coco&lsquo; <strong>Chanel</strong> gegr&uuml;ndete Modekonzern <strong>auf Twitter mit Abstand f&uuml;r den gr&ouml;ssten Wirbel</strong>. 14% der Markenerw&auml;hnungen entfielen auf die franz&ouml;sische Luxusmarke. Dies d&uuml;rfte unter anderem dem Umstand zu verdanken sein, dass Chanel w&auml;hrend der Messe ein erstes exklusives Bild ihrer Herrenuhr auf Twitter ver&ouml;ffentlichte, welches daraufhin tausendfach geteilt wurde.</p> <p><strong>Rolex </strong>und <strong>TAG Heuer</strong> k&ouml;nnen auf Twitter nicht mit Chanel mithalten und <strong>fallen mit 3 respektive 6% nach hinten ab</strong>. Interessant ist jedoch, dass <strong>Chanel </strong>auf <strong>Instagram (2%)</strong> und <strong>Tumblr (2%) deutlich schw&auml;cher</strong> unterwegs ist und &sbquo;nur noch&lsquo; gleichauf mit der drittplatzierten Marke <strong>TAG Heuer (2% resp. 3%)</strong> liegt. <strong>Rolex </strong>wiederum schneidet vor allem auf <strong>Instagram (8%)</strong> gut ab. Auch auf <strong>Tumblr</strong> erreicht die meistkopierte Uhrenmarke der Welt <strong>vergleichsweise starke</strong> <strong>6%</strong>.</p> <p>ARGUS untersuchte ausserdem, welche Top 5 Marken sich zus&auml;tzlich zu Twitter, Instagram und Tumblr auch auf Facebook, Google+ sowie auf Blogs an der diesj&auml;hrigen Baselworld einen Namen gemacht haben, welche Top User rund um die bedeutende Weltmesse ausgemacht werden konnten, wie sich die eigene Social Media-Pr&auml;senz der Top 35 Marken im Vergleich zum Vorjahr entwickelt hat, welche Rolle Smartwatches auf an der Baselworld im Zeitalter von Apple Watches &amp; Co. spielten und welchen Stellenwert geteilte Bilder einnahmen.</p> <p>Haben Sie Interesse an unserer umfassenden Analyse zur Baselworld 2016? Melden Sie sich jetzt f&uuml;r eine unverbindliche Offertanfrage:</p> <p><br /> <a href="mailto:mail@argus.ch">mail@argus.ch</a> | +41 44 388 82 63</p> <p>&nbsp;</p> jill-nadine.reuvener@argus.ch (Jill-Nadine Reuvener)Mon, 18 Apr 2016 07:00:00 +0000http://www.argus.ch/de/blog/2016/04/18/social-media-insights-baselworld-2016/EventMedienanalyseSocial MediaARGUS misst Reputation der Windenergie http://www.argus.ch/de/blog/2016/03/30/argus-misst-reputation-fur-bfe/<p><strong>Das Bundesamt f&uuml;r Energie (BFE) beauftragte ARGUS der Presse mit einer Langzeitanalyse der Medienberichterstattung zur Windkraft in der Schweiz. Im Zentrum der Untersuchung stand die Frage, wie die breite Bev&ouml;lkerung der Schweiz gegen&uuml;ber der Windkraft eingestellt ist, wie sich diese Einstellung im Zeitverlauf von 2009 bis 2014 entwickelte und welche Ereignisse w&auml;hrend dieses Zeitraums die &ouml;ffentliche Meinung beeinflussten.</strong></p> <div class="read-on"> <hr /></div> <p>Vom 1. Januar 2009 bis zum 31. Dezember 2014 wurden 17&lsquo;481 Medienbeitr&auml;ge aus 155 verschiedenen Medientiteln zum Thema Windkraft analysiert. ARGUS untersuchte mit einem 12-k&ouml;pfigen Team &uuml;ber mehrere Monate hinweg s&auml;mtliche Beitr&auml;ge, um die medial vermittelte Reputation der Windkraft zu messen. Zus&auml;tzlich wurden Kommunikationsereignisse in der Berichterstattung erhoben, um zu erforschen in welchen Kontexten &uuml;ber Windenergie berichtet worden ist. Ebenfalls wurden Schl&uuml;sselereignisse identifiziert, welche Medienreaktionen ausl&ouml;sten. Dazu wurde unter anderem ein informationstechnologisches Verfahren namens &laquo;Topic Detection&raquo; angewandt, um Resonanzverdichtungen und vordringliche Themen und Muster feststellen zu k&ouml;nnen. Die Kombination aus verschiedenen inhaltsanalytischen Methoden wie Frequenz-, Input-Output-, Bewertungs- (Einstellung zum Thema und den Akteuren) sowie Argumentanalysen (Struktur und Gewichtung der Argumentation zu einem Thema oder Akteur) f&uuml;hrte zu folgenden Ergebnissen:</p> <ul> <li> <p><strong>Reputationswert im positiven Bereich</strong><br /> Dies bedeutet, dass w&auml;hrend des gesamten Untersuchungszeitraums durchgehend mehr positive als negative Medienberichte zum Thema Windenergie/Windkraft ver&ouml;ffentlicht wurden. Die breite Bev&ouml;lkerung der Schweiz ist diesem Thema dementsprechend positiv gegen&uuml;bergestellt. Zwischen der deutsch- und franz&ouml;sischsprachigen Schweiz sind keine signifikanten Unterschiede bez&uuml;glich der Reputation von Windenergie/Windkraft auszumachen.</p> </li> <li> <p><strong>Windenergie in den Medien</strong><br /> In Zusammenhang mit Windenergie/Windkraft wurden in der Medienberichterstattung insbesondere die Zukunftserwartungen fokussiert. Die Aussagen bez&uuml;glich der erwarteten zuk&uuml;nftigen Entwicklung waren dabei gr&ouml;sstenteils positiv.</p> </li> <li> <p><strong>Fukushima-Katastrophe mit positivem Berichterstattungseffekt</strong><br /> Die Medienpr&auml;senz des Themas Windenergie/Windkraft versp&uuml;rte nach dem Super-GAU in Fukushima im Jahr 2011 einen positiven Aufschwung. Die alternative Energiegewinnung wurde in diesem Zusammenhang als besonders positiv dargestellt; die Quantit&auml;t der Berichterstattung nahm dementsprechend zu. Derselbe Effekt konnte im &Uuml;brigen auch im Nachgang von Energie-Debatten im Bundesparlament beobachtet werden.</p> </li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p><img alt="" src="/media/filer_public_thumbnails/filer_public/2016/03/24/grafik_windkraft-2009-2014.jpg__1000x516_q85_upscale.jpg" style="height:293px; width:567px" /></p> <p>&nbsp;</p> <p>Neben einem umfassenden Analyse-Report wurden die Erkenntnisse auch in strategischer Hinsicht genutzt, um Empfehlungen abzuleiten, wie das BFE seine Informations- und Kommunikationsarbeit zur Windenergie in Zukunft gestalten k&ouml;nnte, um in der breiten Bev&ouml;lkerung der Schweiz eine wohlwollende Haltung gegen&uuml;ber der Windkraft zu f&ouml;rdern. Den gesamten Bericht inklusive der von ARGUS abgeleiteten Empfehlungen k&ouml;nnen Sie unter folgendem Link abrufen: <a href="http://www.bfe.admin.ch/themen/00490/00500/index.html?lang=de&amp;dossier_id=06528" target="_blank">http://www.bfe.admin.ch/themen/00490/00500/index.html?lang=de&amp;dossier_id=0652</a></p> <p>&nbsp;</p> <p>Haben auch Sie Interesse an der Analyse Ihrer Medienpr&auml;senz, jener der Konkurrenz und/oder des Marktumfeldes? 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An der j&auml;hrlich stattfindenden Messe wurden nicht nur die neuen Kollektionen der internationalen Uhren- und Schmuckindustrie pr&auml;sentiert; hier wurden die Branchentrends der Zukunft gesetzt. ARGUS der Presse hat sich zu diesem Anlass unter die Aussteller gemischt: Die Werke konnten am OMEGA-Stand in Halle 1 bestaunt werden &ndash; zwar nicht am Handgelenk, daf&uuml;r aber auf Papier.</strong></p> <div class="read-on"> <hr /></div> <p>Die Schweizer Luxusuhrenmarke OMEGA stellte an der Baselworld 2016* unter anderem die neuen Uhrenmodelle <em>Planet Ocean</em> und <em>Speedmaster</em> vor. Die dazugeh&ouml;rigen Informationsmaterialien wurden von den ARGUS-Sprachdienstleistungen &uuml;bersetzt. Seit 2010 arbeitet ARGUS f&uuml;r die Marke. Ob aktuelle Pressemitteilungen, Brosch&uuml;ren oder Informationsmaterial &ndash; die versierten Sprachexperten &uuml;bersetzen die kreativen, eleganten und ansprechenden OMEGA-Texte aus dem Englischen ins Deutsche, Franz&ouml;sische und Italienische. &laquo;J&auml;hrlich &uuml;bersetzen wir rund eine halbe Million Zeichen f&uuml;r OMEGA. Die Marke z&auml;hlt damit zu unseren Top 10 Kunden. Seit 2010 konnten wir zudem einen eindeutigen Anstieg an Auftr&auml;gen aus dem Luxusbereich verzeichnen und freuen uns, als Experten auf diesem Bereich aufzutreten&raquo;, l&auml;sst Manuela Blattmann, Leiterin der ARGUS-Sprachdienstleistungen wissen. Und auch OMEGA zeigt sich sehr zufrieden und sch&auml;tzt den unerm&uuml;dlichen Effort von ARGUS. So gl&auml;nzen sie nicht nur hinter, sondern auch vor der Vitrine &ndash; in allen Sprachen.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Profitieren Sie von 30% Neukundenrabatt und melden sich jetzt f&uuml;r eine unverbindliche Offertanfrage bei Ihrem Kundenberater oder unter:<br /> <a href="mailto:sprachdienstleistungen@argus.ch">sprachdienstleistungen@argus.ch</a> | +41 44 388 82 89</p> <p>&nbsp;</p> <p>*Ab Mitte April erhalten Sie die umfassende Kundenstudie mit allen spannenden Insights zur Baselworld 2016.</p> <p>&nbsp;</p> jill-nadine.reuvener@argus.ch (Jill-Nadine Reuvener)Thu, 24 Mar 2016 08:57:29 +0000http://www.argus.ch/de/blog/2016/03/24/argus-der-baselworld-2016/SprachdienstleistungenPraktikum bei ARGUS: Salome Weber und Melanie Luginbühl http://www.argus.ch/de/blog/2016/03/23/mitarbeitende-bei-argus-salome-weber-und-melanie-luginbuhl-praktikantinnen/<p>Seit September 2015 absolvieren Salome Weber und Melanie Luginb&uuml;hl ihr einj&auml;hriges Praxisjahr bei ARGUS der Presse. Welche t&auml;glichen Aufgaben sie in ihrem Jahr ausserhalb der Handelsmittelschule zu bew&auml;ltigen haben, welchen H&ouml;hepunkten und Schwierigkeiten sie dabei begegnet sind und was sie zuk&uuml;nftigen Praktikantinnen und Praktikanten mit auf den Weg geben m&ouml;chten, verraten sie uns im Interview.</p> <div class="read-on"> <hr /></div> <p><strong>Warum hast du dich bei ARGUS der Presse beworben?</strong></p> <p>Melanie: Jedes Jahr organisieren die Handelsmittelschulen ein Kontaktseminar f&uuml;r alle HMS-Sch&uuml;ler (Handelsmittelschule) und erm&ouml;glichen so das Kennenlernen potentieller Arbeitgeber f&uuml;r ein Praxisjahr. Die Pr&auml;sentation &uuml;ber ARGUS hat mich sehr angesprochen und mein Interesse geweckt.</p> <p>Salome: Im Nachhinein realisierte ich, dass die ehemalige Zeitung meines Vaters, er war Verleger, auch von ARGUS beobachtet wurde und er auch Kunde war, deshalb freute es mich umso mehr, als mir zugesagt wurde.<br /> &nbsp;</p> <p><strong>Wie sieht dein Tagesablauf in der Abteilung Empfang/Buchhaltung bzw. Verkauf/Kundenberatung aus?</strong></p> <p>Melanie: Am Empfang und in der Buchhaltung habe ich einen geregelten Tagesablauf. Ich beginne um 08.00 Uhr mit der Post und dem Verbuchen der Debitorenzahlungen. Zu meinen weiteren T&auml;tigkeiten geh&ouml;ren das Verwalten der Zeitungsabonnements, das Bestellen von B&uuml;romaterial, das Abschliessen der Kasse sowie auch der Mahnlauf. Den t&auml;glichen Kundenkontakt am Empfang sch&auml;tze ich sehr.</p> <p>Salome: In der Abteilung Verkauf und Kundenberatung kann man nicht von einem vorhersehbaren Tagesablauf sprechen. Je nach Kundenbed&uuml;rfnissen gestaltet sich jeder Tag ganz anders. Zu den zentralen Aufgaben geh&ouml;ren die Kunden- und Auftragserfassung, das Erstellen von Gutschriften und Auftragsmutationen, aber auch die Beantwortung von Kundenanfragen. Ausserdem arbeiten wir jeweils einen Tag pro Woche im Bereich Marketing &amp; Kommunikation.<br /> &nbsp;</p> <p><strong>Was hat dir in den unterschiedlichen Abteilungen besonders gut gefallen?</strong></p> <p>Melanie: In der Abteilung Verkauf und Kundenberatung gef&auml;llt es mir, dass jeder Tag durch die Bed&uuml;rfnisse unserer Kunden individuell und unterschiedlich gestaltet ist und ich kundenorientiert arbeiten kann. Im Marketing l&auml;sst sich meine Kreativit&auml;t optimal ausleben. Am Empfang war insbesondere der t&auml;gliche Kontakt mit Mitarbeitenden und Kunden sehr bereichernd.</p> <p>Salome: Sowohl in der Abteilung Verkauf, als auch im Bereich Marketing &amp; Kommunikation sch&auml;tze ich die Vielseitigkeit sehr. Beim Empfang / Buchhaltung erhalten wir einen Einblick in einen ganz anderen Bereich, was als Gegenst&uuml;ck zum Verkauf sehr spannend ist. Der schriftliche, m&uuml;ndliche und auch direkte Kundenkontakt gestaltet das Ganze sehr abwechslungsreich.<br /> &nbsp;</p> <p><strong>Konntest du das erlernte Wissen aus der Schule in der Praxis bei der Arbeit anwenden?</strong></p> <p>Salome: In der Schule ist alles sehr theoretisch und auf Fallbeispiele beschr&auml;nkt. In der Praxis sieht vieles komplett anders aus und ist selten so leicht l&ouml;sbar. Die Schultheorie hilft aber selbstverst&auml;ndlich, die Praxis besser zu verstehen.</p> <p>Melanie: Das regelm&auml;ssige Pr&auml;sentieren vor Klassenkameraden in der Schule erachte ich als grossen Vorteil. Ausserdem lernten wir in einem Team zu arbeiten und mit unterschiedlichen Meinungen und Vorstellungen umzugehen. Teamf&auml;higkeit ist bei der t&auml;glichen Arbeit eine sehr wichtige Eigenschaft und wurde auch von unseren Berufsbildnern erwartet.<br /> &nbsp;</p> <p><strong>Wie nimmst du deine Betreuung wahr?</strong></p> <p>Melanie: W&auml;hrend unserem Praktikumsjahr wurden wir sehr gut betreut. Unsere Berufsbildnerinnen und Berufsbildner sind sehr hilfsbereit, geduldig und f&uuml;rsorglich. Von ihnen erhielten wir konstruktive Feedbacks und Verbesserungsvorschl&auml;ge, Fehler wurden sofort angesprochen und bei Problemen wurde uns weitergeholfen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><img alt="" src="/media/filer_public_thumbnails/filer_public/2016/03/22/320a4224.jpg__1000x666_q85_upscale.jpg" style="height:666px; width:999px" /><br /> &nbsp;</p> <p><strong>Beschreibe dein Arbeitsumfeld und das Arbeitsklima von ARGUS allgemein.</strong></p> <p>Melanie: Wie auf der Website von ARGUS erw&auml;hnt, ist das Arbeitsklima gepr&auml;gt von Teamgeist, Respekt und Qualit&auml;t. Es herrscht grunds&auml;tzlich eine Du-Kultur und der Umgang unter Mitarbeitenden ist freundlich, respektvoll, offen und sehr hilfsbereit.</p> <p>Salome: Dadurch haben wir uns rasch wohl und aufgenommen gef&uuml;hlt. Auch in Problemsituationen werden wir von allen Seiten unterst&uuml;tzt.<br /> &nbsp;</p> <p><strong>Was waren deine H&ouml;hepunkte?</strong></p> <p>Salome: Es gibt einige H&ouml;hepunkte, die ich bisher erlebt habe. Beispielsweise das Abteilungs- und das Weihnachtsessen, an dem wir die Mitarbeitenden von einer anderen Seite kennen lernen konnten. Ein anderer H&ouml;hepunkt war f&uuml;r mich der Moment, als ich festgestellt habe, wie viel ich bisher gelernt habe und welche Aufgaben ich bereits erledigen konnte.</p> <p>Melanie: Ich durfte den Zukunftstag f&uuml;r die Kinder unserer Mitarbeitenden bei ARGUS gestalten, organisieren und durchf&uuml;hren. Es hat mir grossen Spass gemacht, Verantwortung zu &uuml;bernehmen und selbstst&auml;ndig zu arbeiten.<br /> &nbsp;</p> <p><strong>Gab es Schwierigkeiten, die du bei der Arbeit bew&auml;ltigen musstest?</strong></p> <p>Salome: Es gibt hin und wieder schwierige Situationen, mit denen man umzugehen hat. Zum Beispiel musste ich mich anfangs sehr daran gew&ouml;hnen, die mir &uuml;bertragenen Aufgaben zu priorisieren und gleichzeitig Grenzen zu setzen.</p> <p>Melanie: Probleme und Unstimmigkeiten geh&ouml;ren im Alltag dazu. Ich habe gelernt, diese anzusprechen, gemeinsam mit dieser Person zu l&ouml;sen und auch damit umzugehen.<br /> &nbsp;</p> <p><strong>Welche Erfahrungen nimmst du aus deinem Praktikumsjahr mit in die Zukunft?</strong></p> <p>Salome: Das sind so einige. Wir haben viel gelernt und erhielten einen Einblick in unterschiedliche Bereiche. Damit konnte ich meine F&auml;higkeiten und Vorlieben zu bestimmten Arbeiten gut erkennen. Dies scheint mir f&uuml;r die Zukunft sehr hilfreich und wichtig.</p> <p>Melanie: Sowohl das Arbeiten im Team wie auch der Umgang mit Mitarbeitenden und Kunden war Inhalt unserer t&auml;glichen Erfahrungen. Wir haben gelernt, uns anzupassen sowie unsere Arbeiten auch unter Druck, nach korrekt gesetzten Priorit&auml;ten, exakt zu erledigen. In diesem Praktikumsjahr konnte ich feststellen, wo meine St&auml;rken, Schw&auml;chen und Pr&auml;ferenzen liegen.&nbsp;<br /> &nbsp;</p> <p><strong>Was gibst du den zuk&uuml;nftigen Praktikantinnen und Praktikanten mit auf den Weg? </strong></p> <p>Salome: Arbeit und Schule sind zwei verschiedene Welten und verlangen unterschiedliche Kompetenzen. Es ist sehr wichtig, offen zu sein f&uuml;r Neues, exakt und sauber zu arbeiten sowie einen stets korrekten Umgang mit Kunden und Mitarbeitenden zu pflegen. Zuk&uuml;nftige Praktikanten k&ouml;nnen sich auf ein abwechslungsreiches und spannendes Jahr bei ARGUS freuen.</p> <p><img alt="" src="/media/filer_public_thumbnails/filer_public/2016/03/22/320a4195.jpg__1000x666_q85_upscale.jpg" style="height:666px; width:999px" /></p> <p>&nbsp;</p> jill-nadine.reuvener@argus.ch (Jill-Nadine Reuvener)Wed, 23 Mar 2016 14:23:56 +0000http://www.argus.ch/de/blog/2016/03/23/mitarbeitende-bei-argus-salome-weber-und-melanie-luginbuhl-praktikantinnen/Social Media Insights: Internationaler Automobilsalon 2016 in Genf http://www.argus.ch/de/blog/2016/03/14/social-media-insights-international-automobilsalon-genf/<p><strong>Am 3. M&auml;rz 2016 &ouml;ffnete der &laquo;86. Internationale Automobilsalon&raquo; in Genf seine Tore f&uuml;r Hunderttausende von Besuchern. Bis zum 13. M&auml;rz konnte dort auf &uuml;ber 77&lsquo;000 m2 das aktuelle automobile Angebot bestaunt werden &ndash; unter dem sich auch 88 Welt- und 32 Europapremieren befanden. ARGUS der Presse beobachtete, &uuml;ber welche Automarken sich die Twitter- und Instagram-User im Rahmen der Messe in Genf austauschten, welches die meistgenannten Automodelle waren und welche Themen im Vordergrund standen.</strong></p> <div class="read-on"> <hr /></div> <p>Um abzufangen, wor&uuml;ber kurz vor sowie am ersten Er&ouml;ffnungswochenende des Internationalen Automobilsalons in Genf geredet wurde und welche Marken, Modelle und Themen die Autofans besonders begeistern, beobachtete ARGUS der Presse vom 29. Februar bis zum 6. M&auml;rz 2016 die Social Media-Diskussionen der Twitter- und Instagram-User. Insgesamt 10&lsquo;380 Instagram-Posts und 76&lsquo;585 Tweets setzten die Automobilliebhaber w&auml;hrend des beobachteten Zeitraums ab.</p> <p>&nbsp;</p> <p><img alt="" src="/media/filer_public_thumbnails/filer_public/2016/03/14/top_10_marken.png__1000x694_q85_upscale.png" style="height:552px; width:796px" /></p> <p>&nbsp;</p> <p>Sowohl auf Twitter, als auch auf Instagram wurde die Liste der am h&auml;ufigsten genannten Automarken von Luxusbrands angef&uuml;hrt. W&auml;hrend <strong>Porsche</strong>,<strong> Maserati</strong> und <strong>Lamborghini</strong> auf Twitter auf den ersten drei Pl&auml;tzen lagen, waren es auf Instagram die Marken <strong>Bugatti</strong>, <strong>Lamborghini</strong> und <strong>Porsche</strong>. Auffallend ist, dass die Anzahl der Markennennungen auf Twitter dabei deutlich weiter auseinanderlagen, als es auf Instagram der Fall war: Die erstplatzierte Automarke Porsche wurde rund 11&lsquo;169 mal genannt; auf Maserati hingegen entfielen nur noch rund die H&auml;lfte, n&auml;mlich 6&lsquo;712 Nennungen. Lamborghini lag mit 5&lsquo;275 Nennungen knapp dahinter. Auf Instagram hingegen lagen die ersten drei Erstplatzierten Automodelle zahlenm&auml;ssig recht nah beieinander: Bugatti und Lamborghini wurden in 2&lsquo;515 Posts respektive 2&lsquo;124 Posts genannt; Porsche fiel mit 1&lsquo;146 Nennungen leicht dahinter ab.</p> <p>Die restlichen Top-Nennungen entfielen neben weiteren Luxusbrands wie Aston Martin und Ferrari vor allem auch auf &bdquo;klassische&ldquo; Automarken wie Audi, BMW und Mercedes. Als auffallend k&ouml;nnen auf Twitter die <strong>Opel</strong>-Nennungen; auf Instagram die <strong>Ford</strong>-Nennungen bezeichnet werden. Beide Marken sind &bdquo;Ausreisser&ldquo; auf ihrem jeweiligen Kanal, w&auml;hrend die restlichen Top 9 auf beiden Social Media-Kan&auml;len &ndash; bis auf ihre Anordnung &ndash; &uuml;bereinstimmen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><img alt="" src="/media/filer_public_thumbnails/filer_public/2016/03/14/top_5_modelle.png__1000x867_q85_upscale.png" style="height:693px; width:799px" /></p> <p>&nbsp;</p> <p>Bei den <strong>meistgenannten Automodellen</strong> stand der italienische SUV <strong>Maserati Levante</strong>, dessen Geheimnis lange geh&uuml;tet und der lediglich mit der Information &uuml;ber zwei V6-Motoren (Benzin und Diesel mit bis zu 400 PS) sowie einem hohen Ausr&uuml;stungs- und Ausstattungsniveau angek&uuml;ndigt wurde, auf Twitter an erster Stelle. Es folgte der <strong>Bugatti Chiron</strong>, der seinen Vorg&auml;nger Veyron mit 1500 PS noch einmal deutlich toppt. Der exklusive <strong>Ferrari GTC4 Lusso</strong>, bei dem erstmals Allradantrieb und Allradlenkung kombiniert wurden, stand an dritter; der <strong>Lamborghini Centenario</strong>, der zum hundertsten Jahrestag von Ferrucio Lamborghini und in einer stark limitierten Serie von 20 Coup&eacute;s und Cabrios erscheint, an vierter Stelle der meistgenannten Modelle. Mit einem 6,5-l-V12-Benzinmotor und 770 PS ausgestattet, beschleunigt letzteres Gef&auml;hrt in nur 2,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Den Schlussrang der f&uuml;nf meistgenannten Modelle auf Twitter bildete der <strong>Jaguar F-Type SVR</strong>; der erste aus der von Jaguar Special Operations entwickelten SVR-Serie.</p> <p>Bei einem Blick auf die meistgenannten Modelle auf Instagram lassen sich viele der bereist genannten wiederfinden. Die Reihenfolge ist hier jedoch eine etwas andere: Auf Platz eins stand der <strong>Bugatti Chiron</strong>, auf den Pl&auml;tzen zwei und drei folgten der <strong>Lamborghini Centenario</strong> sowie der <strong>Maserati Levante</strong>. An vierter Stelle folgte auf Instagram sodann ein erstaunlicherweise altes und bislang noch nicht genanntes Modell, welches die Besucher wohl aber immer noch faszinieren d&uuml;rfte: der <strong>Lamborghini Hurac&agrave;n</strong>, der sein offizielles Deb&uuml;t bereits auf dem Genfer Auto-Salon 2014 hatte. Das Schlusslicht der f&uuml;nf meistgenannten Modelle auf Instagram bildete der <strong>Ferrari GTC4 Lusso</strong>.</p> <p>&nbsp;</p> <p><img alt="" src="/media/filer_public_thumbnails/filer_public/2016/03/14/top_3_themen.png__1000x342_q85_upscale.png" style="height:273px; width:798px" /></p> <p>&nbsp;</p> <p>Thementechnisch setzten sich auf Twitter vor allem folgende Sujets durch: <strong>Racing</strong>, <strong>Luxusautos </strong>sowie <strong>SUV</strong>s. Auf Instagram gingen die Themen in &auml;hnliche Richtungen: An erster Stelle wurde hier jedoch &uuml;ber <strong>Power + Performance</strong>-Aspekt der Autos berichtet. An zweiter und dritter Stelle folgten schliesslich die Themen <strong>Sport + Racing</strong> und <strong>Luxusautos</strong>.&nbsp;</p> jill-nadine.reuvener@argus.ch (Jill-Nadine Reuvener)Mon, 14 Mar 2016 08:57:12 +0000http://www.argus.ch/de/blog/2016/03/14/social-media-insights-international-automobilsalon-genf/EventMedienanalyseSocial MediaDurchsetzungsinitiative 2016 http://www.argus.ch/de/blog/2016/02/29/infografik-durchsetzungsinitiative-2016/<p><strong>Am 28. Februar 2016 hat die Schweizer Bev&ouml;lkerung &uuml;ber die eidgen&ouml;ssische Volksinitiative &bdquo;Zur Durchsetzung der Ausschaffung krimineller Ausl&auml;nder (Durchsetzungsinitiative)&ldquo; abgestimmt. Wochenlang dominierte das Thema die Berichterstattung der Schweizer Medienlandschaft. Sowohl im Print- und Onlinebereich, als auch auf dem Social Media-Kanal Twitter wurde vorab hitzig &uuml;ber die Initiative und die m&ouml;glichen Folgen der Abstimmung diskutiert. ARGUS der Presse hat den Diskurs genauer unter die Lupe genommen und diese Kommunikationskan&auml;le miteinander verglichen. Die Medienanalyse zeigt, welche Worte in Zusammenhang mit der Durchsetzungsinitiative am h&auml;ufigsten genannt wurden, wie sich die Berichterstattung im Zeitverlauf entwickelte, mit welcher Intensit&auml;t in welchen Kantonen berichtet wurde und welche Influencer im Diskurs ausgemacht werden konnten.</strong></p> <div class="read-on"> <hr /></div> <p>&nbsp;</p> <p>W&auml;hrend knapp vier Wochen (1. &ndash; 22. Februar 2016) untersuchte ARGUS der Presse die gesamte <a href="https://www.argus.ch/de/dienstleistungen/media-analysis/" target="_blank">kanal&uuml;bergreifende Berichterstattung</a> zur Durchsetzungsinitiative. Ob im gedruckten Medium, im Onlinebereich oder auf Twitter; eines steht fest: die Initiative vom 28. Februar erhitzte die Gem&uuml;ter. Doch wor&uuml;ber diskutierten Medien, Journalisten und Privatpersonen? Die folgenden Infografiken geben einen Einblick in den Diskurs zur Abstimmung und zeigen auf, welche Worte in Zusammenhang mit der Durchsetzungsinitiative am h&auml;ufigsten fielen, wie sich die Berichterstattung im Zeitverlauf entwickelte, welche Influencer tonangebend waren und wie intensiv in welchen Kantonen berichtet wurde.</p> <p>&nbsp;</p> <p><img alt="" src="/media/filer_public_thumbnails/filer_public/2016/02/25/wordcloud_d.png__1000x372_q85_upscale.png" style="height:372px; width:998px" /></p> <p>&nbsp;</p> <p>Sowohl in Print-/Onlinebeitr&auml;gen, als auch in Tweets fiel die abk&uuml;rzende Bezeichnung der Abstimmungsvorlage &ndash; die <strong>Durchsetzungsinitiative </strong>bzw. <strong>dsi</strong> &ndash; am st&auml;rksten ins Gewicht.</p> <p>W&auml;hrend im Print- und Onlinediskurs generische Begriffe wie <strong>Schweiz, Ausl&auml;nder </strong>und<strong> SVP </strong>als am meisten verwendete W&ouml;rter folgten, brachte der auf Twitter am zweith&auml;ufigsten verwendete Begriff <strong>dsinein</strong> eine eindeutige Wertung mit sich. Der Umstand, dass offenbar viele Stimmberechtigte der Abstimmung noch unschl&uuml;ssig gegen&uuml;ber standen, wurde besonders dadurch deutlich, dass die Ausdr&uuml;cke <strong>Bef&uuml;rworter/Annahme</strong> und <strong>Gegner </strong>in der abgebildeten Wordcloud eine &auml;hnliche Gr&ouml;sse und Verteilung aufwiesen<strong>.</strong></p> <p>Die &uuml;brigen in der Grafik gezeigten W&ouml;rter bildeten nicht nur in Print/Online-Beitr&auml;gen, sondern auch in Tweets die grundlegenden Pfeiler der bevorstehenden Wahl ab: <strong>Ausschaffung, Abstimmung, Kriminelle, Gesetz, Stimmen</strong><em>.</em></p> <p>Dar&uuml;ber hinaus liess sich die eigene Dynamik eines Social Media-Kanals wie Twitter ablesen: Neben generischen W&ouml;rtern schaffte es ein viral geteiltes YouTube-Video mit dem Titel &laquo;NEIN zur Durchsetzungsinitiative&raquo; und der inhaltlich drohenden Ausschaffung der &laquo;<strong>Besch&uuml;tzer von Uster&raquo;</strong> in den Diskurs.</p> <p>&nbsp;</p> <p><img alt="" src="/media/filer_public_thumbnails/filer_public/2016/02/25/zeitverlauf.png__1000x591_q85_upscale.png" style="height:591px; width:999px" /></p> <p>&nbsp;</p> <p>Die obenstehende Grafik zeigt den Verlauf aller Print-/Online-Beitr&auml;ge und Tweets, die vom 1. bis zum 22. Februar 2016 zur Durchsetzungsinitiative erschienen sind. Insgesamt flossen 4&#39;938 Print-/Online-Beitr&auml;ge und rund 24&#39;000 Tweets in die Analyse ein.</p> <p>Generell ist festzuhalten, dass die Berichterstattung im Zeitverlauf bis auf ein paar wenige Ausnahmen (2., 3. und 7. Februar) &uuml;ber alle Kan&auml;le signifikant anstieg. Gleichzeitig waren jedoch auch eindeutige Spitzen&nbsp;(4., 11., 17., 19. und 22. Februar 2016) zu erkennen. Auf letztere soll im Folgenden kurz eingegangen werden:</p> <p>Der erste zu verzeichnende Anstieg der Beitragsanzahl fand am 4. Februar im Print-/Onlinebereich statt. Dieser liess sich auf die in der Medienlandschaft aufgegriffene <a href="http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/durchsetzungsinitiative-martin-killias-rechnet-mit-den-genossen-ab-130038769" target="_blank"><strong>Kritik</strong></a><strong> des emeritierten Strafrechtsprofessors und SP-Politikers Martin Killias</strong> zur&uuml;ckf&uuml;hren, der die Debatte als &laquo;abgehoben und in falschen Bahnen verlaufend&raquo; bezeichnete. Falls die Initiative angenommen werden w&uuml;rde, sei dies laut Killias unter anderem der Fehler seiner eigenen Partei sowie der Gr&uuml;nen, die 2010 beide mitgeholfen h&auml;tten, einen ausgewogenen Gegenvorschlag zur Ausschaffungsinitiative zu versenken.</p> <p>Am 11. Februar 2016 sorgte auf dem Social Media-Kanal Twitter der Artikel des <strong>Tages-Anzeigers</strong> &laquo;<a href="https://twitter.com/tagesanzeiger/status/697861464044937216" target="_blank">Eine wirkliche Gefahr f&uuml;r die Schweiz</a>&raquo; von <strong>Constantin Seibt</strong> f&uuml;r einen wahren Retweet-Hagel und damit einen Anstieg der Gesamtzahl an Tweets. Der Redaktor liess in seinem Artikel verlauten: &bdquo;Die Durchsetzungsinitiative ist, vielleicht zum ersten Mal in unserer Lebenszeit, eine wirkliche Gefahr f&uuml;r das Land. Sie greift die Schweiz, wie wir sie kannten, am Fundament an. Und zwar dreifach.&rdquo; Laut Tagesanzeiger war dies der am meisten geteilte Artikel des Tages.</p> <p>Etwa eine Woche sp&auml;ter, am 17. Februar 2016, f&uuml;hrten sodann die <strong>Stimmbeteiligung</strong> sowie die <strong>Ergebnisse der zweiten SRG-Umfrage</strong> zu einem Anstieg der Print-/Onlinebeitr&auml;ge und Tweets.&nbsp;</p> <p>Und auch am 19. Februar wurde ein Peak auf allen Kan&auml;len verzeichnet. W&auml;hrend in den deutschsprachigen Print- und Onlinemedien oft &uuml;ber einen &laquo;<a href="http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/ostschweiz/tb-os/Run-auf-den-Schweizer-Pass;art120094,4529588" target="_blank"><strong>Run auf den Schweizer Pass</strong></a>&raquo; kurz vor der Abstimmung berichtet wurde, sorgte im franz&ouml;sischsprachigen Raum der Schweiz vor allem der<a href="http://www.swissinfo.ch/fre/oskar-freysinger--indigné--s-adresse-au-président-françois-hollande/41972330" target="_blank"><strong> Brief des SVP-Politikers Freysinger an Hollande</strong></a>, in welchem er dem Staatspr&auml;sidenten von Frankreich &laquo;Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Schweiz&raquo; vorwarf, f&uuml;r einen Anstieg an Beitr&auml;gen. In der Schweiz lebende Franzosen wurden dabei per Mail angeregt, die Durchsetzungsinitiative abzulehnen. Auf Twitter hingegen waren es die zweite SRF-Arena zur DSI, sowie die vom Newsportal watson ver&ouml;ffentlichte <a href="https://twitter.com/watson_news/status/700581820119674881" target="_blank"><strong>Tastatur f&uuml;r den rechtskonservativen Schweizer Wutb&uuml;rger</strong></a>, die einen Anstieg an Tweets ausl&ouml;sten.</p> <p>Der j&uuml;ngste Anstieg vom Montag, 22. Februar 2016 bezog sich auf den Bereich Print-/Online-Beitr&auml;ge. Eine von privaten Geldgebern finanzierte <strong><a href="http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/Anzeigetafeln-am-Zuercher-HB-zeigen-Hakenkreuz-18075546" target="_blank">Werbeschaltung am Z&uuml;rcher Hauptbahnhof</a></strong>, die ein verfremdetes Schweizer (Haken-)Kreuz zeigte, sorgte an diesem Tag in den Online-News f&uuml;r viel Wirbel.<br /> &nbsp;</p> <p><img alt="" src="/media/filer_public_thumbnails/filer_public/2016/02/25/beitraege_ch.png__1000x544_q85_upscale.png" style="height:544px; width:999px" /><br /> <br /> Die Schweizer Karte visualisiert die kantonalen Unterschiede in der Intensit&auml;t der Print-/Onlineberichterstattung. Die unterschiedliche Farbgebung zeigt pro Kanton auf, wie intensiv (sehr geringe bis hohe Intensit&auml;t) der potenzielle Kontakt eines regelm&auml;ssigen Mediennutzers mit Inhalten zur Initiative war. Es ist auffallend, dass die <strong>Westschweiz</strong> sowie das <strong>Tessin</strong> durchwegs eine <strong>sehr geringe Intensit&auml;t</strong> aufwiesen. Im <strong>Mittelland</strong> sowie im <strong>Thurgau</strong> lag die Intensit&auml;t der Berichterstattung im <strong>mittleren bis hohen</strong>; im <strong>&ouml;stlichen Teil des Landes</strong> im <strong>geringen Bereich</strong>. Insgesamt sind 4&#39;938 Beitr&auml;ge zum Thema erschienen.&nbsp;<br /> &nbsp;</p> <p><img alt="" src="/media/filer_public_thumbnails/filer_public/2016/02/25/tweets_ch.png__1000x539_q85_upscale.png" style="height:539px; width:1000px" /><br /> <br /> Auch auf Twitter wurde &ndash; bis auf einige wenige Ausnahmen &ndash; in der <strong>Westschweiz,</strong> im <strong>Tessin</strong> sowie der <strong>Ostschweiz weniger intensiv</strong> &uuml;ber die Durchsetzungsinitiative gezwitschert. Im <strong>Mittelland</strong> sowie der <strong>Nordschweiz</strong> war hingegen eine <strong>mittlere bis hohe Intensit&auml;t</strong> zu verzeichnen. Insgesamt wurden 23&#39;667 Tweets zum Thema abgesetzt.</p> <p>&nbsp;</p> <p><img alt="" src="/media/filer_public_thumbnails/filer_public/2016/02/26/top_10_influencer_neu.png__1000x573_q85_upscale.png" style="height:573px; width:999px" /><br /> <br /> Welche Politiker den gr&ouml;ssten Einfluss auf die Debatte nahmen, ist der linken Grafik zu entnehmen. Unter den 10 st&auml;rksten Influencern entfielen 18.8% der Reichweite auf <strong>Philipp M&uuml;ller</strong>, Mitglied des St&auml;nderats und Parteipr&auml;sident der FDP. Mit seinem Parteikollegen <strong>Christian Wasserfallen</strong> waren damit zwei Politiker der Freisinnigen unter den st&auml;rksten Influencern. Das restliche Feld wurde von Vertretern der SVP (<strong>Toni Brunner, Adrian Amstutz, Hans-Ueli Vogt, Gregor Rutz</strong>) sowie von SP-Politikern (<strong>Simonetta Sommaruga, Daniel Jositsch, C&eacute;dric Wermuth</strong>) dominiert. Eine Ausnahme stellte der BDP-Mann <strong>Martin Landolt</strong> dar.</p> <p>Welche Personen und/oder Medien die Debatten um die Durchsetzungsinitiative auf Twitter am st&auml;rksten beeinflussten, ist in der rechten Spalte ersichtlich. Auff&auml;llig ist, dass sich im Ranking mehrheitlich <strong>Tagesmedien der Schweiz</strong> (NZZ, Tages-Anzeiger, Blick, SRF, Blick am Abend sowie 20 Minuten) befanden. Von den Top 10 Influencern entfielen 26.1% der Reichweite auf die Tweets der <strong>NZZ</strong>. <strong>@hansjaaggi, @Ugugu, @Truth_Wins und @bglaettli </strong>waren die einflussreichsten Accounts von Privatpersonen, die es auf Twitter unter die Top 10 schafften.</p> <p>&nbsp;</p> <p><a href="https://www.argus.ch/de/bestellung-kundenstudie-dsi/">Kontaktieren Sie uns</a>, um Ihr pers&ouml;nliches Exemplar der Kundenstudie zur Durchsetzungsinitiative 2016 zu bestellen.</p> <p>&nbsp;</p> jill-nadine.reuvener@argus.ch (Jill-Nadine Reuvener)Mon, 29 Feb 2016 09:06:25 +0000http://www.argus.ch/de/blog/2016/02/29/infografik-durchsetzungsinitiative-2016/MedienanalyseSocial MediaSocial Media Insights: WEF 2016 - Tag 3 http://www.argus.ch/de/blog/2016/01/22/social-media-insights-wef-2016-tag-3/<p><strong>Auch am dritten und letzten vollst&auml;ndigen Tag des World Economic Forum (WEF) in Davos diskutieren die rund 2&lsquo;500 Vertreter aus Politik und Wirtschaft unter dem Motto &laquo;Die Meisterung der vierten industriellen Revolution&raquo;. Bevor das WEF wieder seine Tore bis zum Jahr 2017 schliesst, hat ARGUS der Presse das weltweite Twitter-Aufkommen des Tages unter die Lupe genommen und analysiert, welche Personen und Themen heute die gr&ouml;sste Beachtung finden.</strong></p> <div class="read-on"> <hr /> <p>&nbsp;</p> <p>W&auml;hrend am dritten Tag des WEF die Pr&auml;sidenten von Mexiko und Argentinien der Presse Rede und Antwort stehen, ruft der US-Aussenminister John Kerry zur Einigkeit gegen den Terrorismus auf und Aussenminister Didier Burkhalter zieht f&uuml;r sich eine rundum positive Bilanz aus dem diesj&auml;hrigen WEF.</p> <p><br /> Bereits an Tag 2 konnte auf Twitter ein deutlich steigendes Interesse am WEF verzeichnet werden. Dieser Trend setzt sich auch an Tag 3 fort, und so k&ouml;nnen mit einer Anzahl von 256&rsquo;918 noch einmal deutlich mehr Meldungen zum WEF gegen&uuml;ber dem Vortag auf dem Kurznachrichtendienst gez&auml;hlt werden.<br /> <br /> ARGUS der Presse identifiziert mit Hilfe seines <a href="https://www.argus.ch/de/neuheiten/internationales-social-media-monitoring/"> Social Media Monitoring Tools</a> tagesaktuell* die Top 3 der meist diskutierten Themen und Personen.<br /> &nbsp;</p> <img src="http://static.dreipol.ch/argus-static-ftp/blog/Pers22.jpg" /> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Mauricio Macri </strong>schafft es <a href="https://www.argus.ch/de/blog/94/social-media-insights-world-economic-forum-2016/"> erneut</a> auf den ersten Rang der meistgenannten Personen. Der argentinische Staatspr&auml;sident teilte heute in einer vielbeachteten Pressekonferenz seine Zukunftspl&auml;ne f&uuml;r Argentinien mit der &Ouml;ffentlichkeit und sorgt damit f&uuml;r Gespr&auml;chsstoff. Auch US-Aussenminister <strong>John Kerry </strong>ist mit 12&lsquo;304 Tweets ein vieldiskutierter Kopf am WEF und schafft es damit auf den zweiten Platz. An dritter Stelle folgt die britische Schauspielerin <strong>Emma Watson</strong>, die sich als Repr&auml;sentantin der Bewegung <em>#HeForShe </em>f&uuml;r die Gleichberechtigung der Geschlechter stark macht.</p> <p>&nbsp;</p> <img src="http://static.dreipol.ch/argus-static-ftp/blog/TopicCH22.jpg" /> <p>&nbsp;</p> <p>Die Schweizer Twitterer diskutieren an Tag 3 des WEF insbesondere &uuml;ber das positive<strong> Zusammentreffen von John Kerry und Didier Burkhalter</strong>. Aufsehen erregt das<strong> &bdquo;Doomsday Plane&ldquo;</strong>, mit der US-Verteidigungsminister Ashton Carter in Z&uuml;rich landete. Die zur Kommandozentrale f&uuml;r den atomaren Ernstfall umgebaute Boeing 747 belegt den zweiten Platz. Wohl nicht zuletzt aufgrund der pointierten Aussage von George Soros, die EU werde an der Fl&uuml;chtlingskrise zerbrechen, nimmt die <strong>europ&auml;ische Fl&uuml;chtlingskrise </strong>den dritten Platz der h&auml;ufigsten Themen in Schweizer Tweets ein.</p> <p>&nbsp;</p> <img src="http://static.dreipol.ch/argus-static-ftp/blog/Topic22.jpg" /> <p>International ist am dritten WEF-Tag das meistdiskutierte Thema die <strong>Globale Wirtschaftskrise </strong>und die Frage, wie der Rezession l&auml;nder&uuml;bergreifend entgegengewirkt werden kann. Die Vertreter der europ&auml;ischen L&auml;nder und Banken am WEF sind sich einig: Insbesondere die <strong>EU</strong> steht vor schweren Herausforderungen. Die <strong>Gleichstellung von Mann und Frau </strong>nimmt den dritten Platz der meistdiskutierten Themen ein.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bildquelle: Keystone</p> <p><em>*ARGUS bezieht sich bei seiner Analyse auf die Tweets von 16.00 Uhr des vorangehenden Tages bis 16.00 Uhr des aktuellen Tages.</em></p> </div> jill-nadine.reuvener@argus.ch (Jill-Nadine Reuvener)Fri, 22 Jan 2016 17:00:00 +0000http://www.argus.ch/de/blog/2016/01/22/social-media-insights-wef-2016-tag-3/MedienanalyseMonitoringSocial MediaSocial Media Insights: WEF 2016 - Tag 2 http://www.argus.ch/de/blog/2016/01/21/social-media-insights-wef-2016-tag-2/<p><strong>Auch heute blickt die Welt wieder nach Davos, wo sich seit Mittwoch rund 2&lsquo;500 Wirtschaftskapit&auml;ne und Politiker zum 46. Weltwirtschaftsforum (WEF) eingefunden haben. Das erkl&auml;rte Ziel des Forums ist es, den Zustand der Welt zu verbessern. Was die Twitter-Gemeinde dazu sagt und &uuml;ber welche Themen und Personen anl&auml;sslich des 2. #wef-Tages auf dem Kurznachrichtendienst Twitter diskutiert wird, hat ARGUS der Presse analysiert.</strong></p> <div class="read-on"> <hr /> <p>&nbsp;</p> <p>Das diesj&auml;hrige Weltwirtschaftsforum steht im Zeichen der sich anbahnenden vierten industriellen Revolution, oftmals auch <em>Industrie 4.0</em> genannt. W&auml;hrend der amerikanische Vizepr&auml;sident Joe Biden vor den vielf&auml;ltigen Gefahren warnt, ruft Bundespr&auml;sident Johann Schneider-Ammann dazu auf, angesichts von Konflikten, Terror und Fl&uuml;chtlingsstr&ouml;men nicht in Resignation zu verfallen.</p> <p>Doch &uuml;ber was wird abseits von Davos diskutiert? ARGUS der Presse geht am zweiten Tag des Weltwirtschaftsforums wieder unter die Twitteraner und analysiert mithilfe seines <a href="https://www.argus.ch/de/neuheiten/internationales-social-media-monitoring/"> Social Media Monitoring Tools</a> tagesaktuell* die Top 3 der meist diskutierten Themen und Personen.</p> <p>&nbsp;</p> <img src="http://static.dreipol.ch/argus-static-ftp/blog/Wef21Personen.jpg" /> <p><br /> Rund 228&rsquo;863 internationale Tweets k&ouml;nnen am zweiten Tag des WEF gez&auml;hlt werden. Im Personendiskurs steht <strong>Aleksandar Vucic</strong>, Ministerpr&auml;sident von Serbien und der einzige hochkar&auml;tige Vertreter eines osteurop&auml;ischen Staates am WEF, heute an erster Stelle. Dicht dahinter folgt der US-Vizepr&auml;sident <strong>Joe Biden</strong>. <strong>Justin Trudeau</strong>, Premierminister von Kanada, folgt auf Platz 3. Was die Zahlen vermuten lassen, best&auml;tigt auch eine weiterf&uuml;hrende Analyse von ARGUS: Das Spektrum genannter Personen f&auml;llt am zweiten Tag deutlich gr&ouml;sser, die Nennungen damit kleiner aus.</p> <p>&nbsp;</p> <img src="http://static.dreipol.ch/argus-static-ftp/blog/Wef21Schweiz.jpg" /> <p>&nbsp;</p> <p>Auch die Schweizer zwitschern heute mehr und setzen insgesamt 4&lsquo;789 Tweets zum WEF ab. Die <strong>Rede von Joe Biden</strong>, in der er ein 5-Punkte-Programm zur Rettung der Mittelklasse vorschl&auml;gt, bewegt die Schweizer Twitterer dabei am meisten. Passend zum Leitthema des WEF steht an zweiter Stelle das Thema <strong>Roboter</strong> mit Stichworten wie Automatisierung und Technologisierung. Das wollten auch die Grundeinkommen-Bef&uuml;rworter f&uuml;r sich nutzen und sandten einen Grundeinkommen-Roboter nach Davos.&nbsp;Dieser forderte er ein <strong>bedingungsloses Grundeinkommen </strong>f&uuml;r&nbsp;alle Menschen, &uuml;ber welches im Themendiskurs auf Platz 3 diskutiert wird.</p> <p>&nbsp;</p> <img src="http://static.dreipol.ch/argus-static-ftp/blog/Wef21Intl.jpg" /> <p>&nbsp;</p> <p>International&nbsp;wird am meisten &uuml;ber die <strong>serbische Wirtschaft </strong>berichtet. Dies ist nicht nur ein Agendapunkt am heutigen WEF; auch ist der serbische Premierminister Vucic selbst ein <a href="https://twitter.com/avucic">aktiver Twitterer</a>. An zweiter Stelle folgt die <strong>Globalisierung des Arbeitsmarktes</strong>; an dritter Stelle das Thema <strong>Armut</strong>. Der Papst&nbsp;wandte sich diesbez&uuml;glich&nbsp;an das&nbsp;WEF und mahnte die Teilnehmer, die Armen der Welt nicht zu vergessen:&nbsp;&bdquo;<em>May their cry become our own</em>&ldquo;.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Sie m&ouml;chten wissen, welche Personen und Themen sich morgen im nationalen sowie internationalen Diskurs auf Twitter durchsetzen? Ab 18.00 Uhr finden Sie bei uns wieder die tagesaktuellen Auswertungen.<br /> &nbsp;<br /> Bildquelle: Keystone<br /> <em>*ARGUS bezieht sich bei seiner Analyse auf die Tweets von 16.00 Uhr des vorangehenden Tages bis 16.00 Uhr des aktuellen Tages.</em></p> </div> jill-nadine.reuvener@argus.ch (Jill-Nadine Reuvener)Thu, 21 Jan 2016 17:00:00 +0000http://www.argus.ch/de/blog/2016/01/21/social-media-insights-wef-2016-tag-2/MedienanalyseMonitoringSocial MediaSocial Media Insights: World Economic Forum 2016 http://www.argus.ch/de/blog/2016/01/20/social-media-insights-wef-2016/<p><strong>Das 46. Jahrestreffen des World Economic Forum (WEF) startete heute Morgen in Davos. Die Agenda ist prall gef&uuml;llt: An 300 Anl&auml;ssen diskutieren internationale Entscheidungstr&auml;ger aus Wirtschaft und Politik &uuml;ber aktuelle globale Themen. Und auch die Twitter-Gemeinde diskutiert mit. ARGUS der Presse geht unter die Twitteraner und analysiert t&auml;glich, welche Personen und Themen auf dem Kurznachrichtendienst am meisten diskutiert werden.</strong></p> <div class="read-on"> <hr /></div> <p>&bdquo;<em>Mastering the Fourth Industrial Revolution&ldquo;</em> ist das Leitthema des diesj&auml;hrigen WEF. Auf der Agenda stehen 300 Anl&auml;sse, an denen sich internationale Entscheidungstr&auml;ger aus Wirtschaft und Politik zusammenfinden, um &uuml;ber aktuelle globale Fragen zu diskutieren. Neben der <strong>vierten industriellen Revolution </strong>und der daraus folgenden Vernetzung von Maschinen und Ger&auml;ten werden auch &uuml;ber die <strong>globale Sicherheit </strong>sowie das sich <strong>abschw&auml;chende globale Wachstum </strong>debattiert.</p> <p>Doch nicht nur die rund 2&lsquo;500 geladenen G&auml;ste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, sondern auch die Twitter-Gemeinschaft diskutiert w&auml;hrend des dreit&auml;gigen Weltwirtschaftsforums &uuml;ber die aktuellen globalen Fragen. In 140 Zeichen werden in Echtzeit Gedanken, Meinungen und Erfahrungen zum WEF ausgetauscht.</p> <p>ARGUS der Presse geht unter die Twitteraner und analysiert mithilfe seines <a href="https://www.argus.ch/de/neuheiten/internationales-social-media-monitoring/"> Social Media Monitoring Tools </a> t&auml;glich*, welche Top 3 Personen und Themen national und international am meisten diskutiert werden.</p> <p><em>&nbsp;</em></p> <p><img src="http://static.dreipol.ch/argus-static-ftp/blog/Wef20Personen_2.jpg" /></p> <p>Die mit Abstand am meisten erw&auml;hnte Person in den insgesamt 146&rsquo;882 international ver&ouml;ffentlichten Tweets zum WEF ist der<strong> </strong>argentinische Pr&auml;sident <strong>Mauricio Macri</strong>. Zum allersten Mal &uuml;berhaupt reist ein argentinischer Pr&auml;sident nach Davos, um am Weltwirtschaftsforum teilzunehmen. Sein wirtschaftsfreundlicher Kurs d&uuml;rfte dort zudem auf grossen Anklang stossen. Gefolgt wird Macri in den Twitter-Diskussionen vom hochkar&auml;tigen Gast <strong>Joe Biden</strong>, dem Vizepr&auml;sident der Vereinigten Staaten unter Barack Obama.<strong> Leonardo DiCaprio</strong>, der am gestrigen Abendanlass des WEF mit einem Crystal Award f&uuml;r sein Engagement im Umweltschutz ausgezeichnet wurde, landet auf Platz 3 der am meist erw&auml;hnten Personen.</p> <p><img src="http://static.dreipol.ch/argus-static-ftp/blog/Wef20Schweiz_2.jpg" /></p> <p>Die Schweizer Twitterer diskutieren am ersten Tag des WEF vor allem &uuml;ber <strong>anwesende</strong> <strong>Promis</strong> wie Leonardo DiCaprio, Yao Chen oder Kevin Spacey. Die <strong>Industrie 4.0</strong> landet mit Stichworten wie Automatisierung, Roboter und Jobs auf Platz 2 der am meist diskutierten Themen. Die Podiumsdiskussion der Schweizer Bertrand Piccards und Andr&eacute; Borschberg schafft es in Zusammenhang mit dem Thema <strong>Erneuerbare Energien</strong> auf den dritten Platz der heimischen 3&#39;214 Tweets.</p> <p><img src="http://static.dreipol.ch/argus-static-ftp/blog/Wef20Intl_2.jpg" /></p> <p>Im internationalen Twitter-Diskurs setzt sich das Leitmotto des WEF &ndash; die <strong>vierte industrielle Revolution</strong>, bei der die Digitalisierung sowie neue, bahnbrechende Entwicklungen in den Bereichen Robotik, k&uuml;nstliche Intelligenz, Biotechnologie oder Nanotechnologie im Fokus stehen &ndash; klar durch. Auch der <strong>Klimawandel</strong> sowie die <strong>Migrationskrise</strong> werden oft diskutiert und landen auf Platz 2 respektive 3.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Welche Personen und Themen sich morgen im nationalen sowie internationalen Diskurs durchsetzen, erfahren Sie ab 18.00 Uhr wieder hier bei uns!</p> <p>&nbsp;</p> <p>Bildquelle: Keystone</p> <p><em>*ARGUS bezieht sich bei seiner Analyse auf die Tweets von 16.00 Uhr des vorangehenden Tages bis 16.00 Uhr des aktuellen Tages.</em></p> jill-nadine.reuvener@argus.ch (Jill-Nadine Reuvener)Wed, 20 Jan 2016 17:00:00 +0000http://www.argus.ch/de/blog/2016/01/20/social-media-insights-wef-2016/MedienanalyseMonitoringSocial MediaDie Vor-Ort-Analyse als ideale Ergänzung der medienbasierten Sponsorenanalyse http://www.argus.ch/de/blog/2015/08/25/die-vor-ort-analyse-als-ideale-erganzung-der-medienbasierten-sponsorenanalyse/<p><strong>Die Vor-Ort-Analyse ist ein integraler Bestandteil einer 360-Grad-Bewertung eines Events. Sie schliesst sich nahtlos an die klassische medienbasierte Sponsorenanalyse an, die die Pr&auml;senz der Sponsoren im TV, in den Print- und Online-Medien und zunehmend auch in den sozialen Netzwerken analysiert und bewertet.</strong></p> <div class="read-on"> <hr /></div> <p>&nbsp;</p> <p>Viele Anl&auml;sse haben es schwer in die Medien zu kommen, da sie sich an eine kleine Zielgruppe richten oder weil sie von &uuml;berwiegend lokalem oder regionalem Interesse sind. Daneben gibt es zahlreiche Anl&auml;sse aus dem Kulturbereich bei denen die Sponsoren sehr zur&uuml;ckhaltend auftreten m&uuml;ssen. Daher k&ouml;nnen die Sponsoren von der durchaus vorhandenen breiten Medienberichterstattung, die f&uuml;r solche Anl&auml;sse existiert, nicht uneingeschr&auml;nkt profitieren. Um einen realistischen Werbewert f&uuml;r diese Anl&auml;sse zu berechnen, m&uuml;ssen also auch die Besucher einbezogen werden.</p> <p>Die Vor-Ort-Analyse ist f&uuml;r beide F&auml;lle das ideale Tool, um die Pr&auml;senz der Sponsoren bei dieser Art von Veranstaltungen messbar zu machen und zu bewerten.</p> <p>F&uuml;r die Berechnung des Werbewerts werden die Anzahl Besucher, die eingesetzten Werbemittel sowie deren Gestaltung analysiert. Aus diesen Informationen l&auml;sst sich f&uuml;r jedes Werbemittel der Sponsoren eine spezifische Kontaktchance ermitteln. In Verbindung mit einem spezifischen &bdquo;Tausender Kontaktpreis (TKP)&ldquo; wird ein zuverl&auml;ssiger und aussagekr&auml;ftiger Werbewert f&uuml;r die Sponsorenpr&auml;senz des Anlasses berechnet.</p> <p>Die Vor-Ort-Analyse kann wegen des integrierten methodischen Ansatzes einfach mit den klassischen Sponsorenanalysen kombiniert werden. Somit kann sie auch bei gr&ouml;sseren Sportveranstaltungen eingesetzt werden und die klassische Sponsorenanalyse erg&auml;nzen. Je nach Sponsoringpaket k&ouml;nnen auf diese Weise nennenswerte zus&auml;tzliche Werbewerte durch die Vor-Ort-Analyse belegt werden und das Gesamtbild f&uuml;r das Sponsoring-Engagement vervollst&auml;ndigen.</p> <p>Haben Sie Fragen? <a href="https://www.argus.ch/de/info/kontakt/">Kontaktieren</a> Sie uns. Wir beraten und begleiten Sie gerne.</p> ralf-dieter.bangert@argus.ch (Ralf-Dieter Bangert)Tue, 25 Aug 2015 07:08:41 +0000http://www.argus.ch/de/blog/2015/08/25/die-vor-ort-analyse-als-ideale-erganzung-der-medienbasierten-sponsorenanalyse/MedienanalyseProduktneuheitenSocial MediaMitarbeitende bei ARGUS: Manuela Blattmann - „Wir Übersetzer sind meist nie zufrieden mit unseren Werken.“ http://www.argus.ch/de/blog/2015/06/16/mitarbeitende-bei-argus-manuela-blattmann-wir-ubersetzer-sind-meist-nie-zufrieden-mit-unseren-werken/<p><strong>Die Abteilung Sprachdienstleistungen bei ARGUS umfasst sechs Mitarbeiterinnen. T&auml;glich werden an Kunden gelieferte Artikel ins Deutsche, Englische, Franz&ouml;sische und Italienische &uuml;bersetzt und als Management Summarys in diversen Sprachen zusammengefasst. Manuela Blattmann, Leiterin der Sprachdienstleistungen, f&uuml;hrt uns in die spannenden T&auml;tigkeiten eines &Uuml;bersetzers ein. Dazu verr&auml;t sie uns, was sie an ihrer Arbeit begeistert und welche Ausbildung man daf&uuml;r absolvieren sollte.&nbsp;</strong></p> <div class="read-on"> <div class="read-on"> <hr /></div> </div> <div class="read-on">&nbsp;</div> <div class="read-on">&nbsp;</div> <p><strong>Was sind deine Hauptt&auml;tigkeiten und wie sieht dein Tagesablauf aus?</strong></p> <p>Am Morgen beginne ich mit den Management Summarys, den Zusammenfassungen von Artikeln f&uuml;r verschiedenste Kunden. Die meisten Zusammenfassungen machen wir ins Englisch, manche aber auch ins Deutsche oder Franz&ouml;sische. Ich selbst habe nicht mehr viele &Uuml;bersetzungsprojekte, die ich betreue. Viel mehr k&uuml;mmere ich mich um allgemeine Projekte der Sprachdienstleistungsabteilung. Dies aus dem Grund die Abteilung voranzutreiben und weiter mit der Abteilung zu wachsen. Zudem bin ich f&uuml;r die Mitarbeitenden der Abteilung verantwortlich sowie f&uuml;r unsere externen Freelancer, mit denen ich fast t&auml;glich in Kontakt stehe. Es kommen auch viele kleinere weitere Aufgaben und Anfragen dazu. Zum Beispiel k&uuml;mmere ich mich um die Koordination interner &Uuml;bersetzungsauftr&auml;ge und Anfragen oder allgemeine Fragen von potentiellen Kunden sowie unserem Verkaufsteam, mit dem ich eng zusammenarbeite. Um diese Dinge k&uuml;mmere ich mich jeweils am Nachmittag, nach dem Erledigen der Management Summarys.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Was bereitet dir besondere Freude an deiner Arbeit?</strong></p> <p>Besondere Freude bereitet mir der t&auml;gliche Kontakt mit anderen Kulturen durch die Sprachen selbst. Aus diesem Grund habe ich &Uuml;bersetzung studiert. Durch die Recherchen f&uuml;r Texte, die ich gerade &uuml;bersetze oder auch f&uuml;r Management Summarys, stosse ich t&auml;glich auf neue Themenbereiche. Je nachdem f&uuml;r welche Branche ich gerade arbeite, &uuml;bersetze oder zusammenfasse, kriege ich einen besseren Einblick in den Sektor und eigne mir in relativ kurzer Zeit ein ziemlich spezifisches Wissen an. Das finde ich total spannend und ich freue mich immer von neuem, wenn wir einen Kunden in einem neuen Feld gewinnen und uns so wieder mehr Fachwissen in einem spezifischen Gebiet aneignen k&ouml;nnen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Gibt es auch Themen bei denen du gedacht hast: Nein, daf&uuml;r kann ich mich jetzt echt nicht begeistern?</strong></p> <p><em>(lacht)</em> Nat&uuml;rlich ist es nicht m&ouml;glich, mich f&uuml;r alles zu begeistern, jedoch f&uuml;r sehr viel. Man sollte sehr neugierig sein, wenn man diesen Beruf erlernen will.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Wie viele Sprachen hast du gelernt und welche beherrschst du besonders gut?</strong></p> <p>Ich habe &Uuml;bersetzungen studiert mit Muttersprache Deutsch und Schwerpunktfach Spanisch und als Zweitsprachen Englisch und Franz&ouml;sisch. Ich verstehe ausserdem ziemlich gut Italienisch und kann es lesen, aber leider nicht sprechen. Ich spreche besonders gut Spanisch, da ich eine Weile in Spanien gelebt habe (Valencia und Barcelona) und mir die Kultur und Sprache sehr am Herzen liegt. Ausserdem habe ich vier Jahre in London gelebt und gearbeitet, darum ist mein Englisch auch nicht schlecht.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Liest du neben deiner Arbeit noch viele B&uuml;cher in einer Fremdsprache oder eher nicht?</strong></p> <p>Ich lese haupts&auml;chlich in Englisch, aber auch in Spanisch und Franz&ouml;sisch, um alles pr&auml;sent zu behalten. Seltener in Deutsch. Ich lese ziemlich viel, ja, darum habe ich mir vor einiger Zeit auch einen Kindle zugetan, sonst w&uuml;rde mein ohnehin schon voll gequetschtes B&uuml;chergestell irgendwann explodieren.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Gibt es Sprachen, die du in der Zukunft lernen m&ouml;chtest? Wenn ja, welche und wieso?</strong></p> <p>In London habe ich angefangen, Russisch zu lernen, aber dann wieder aufgeh&ouml;rt. Eigentlich w&uuml;rde ich die Sprache gerne besser lernen. Ich denke aber, dazu m&uuml;sste ich mal eine Zeit lang in Russland leben, da Russisch eine ziemlich komplexe Sprache ist.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Welche Ausbildung und Eigenschaften sollte jemand mitbringen, der im Sprachdienstleistungssektor arbeiten m&ouml;chte?</strong></p> <p>Eine linguistische Ausbildung, sei es ein &Uuml;bersetzer-Studium oder ein sprachwissenschaftliches Studium, die mindestens zwei Sprachen deckt, ist definitiv ein Muss. Ohne linguistische Ausbildung und vertiefte Kenntnisse in mindestens zwei, besser noch drei oder vier Sprachen ist es schwierig, in der Sprachdienstleistungsbranche erfolgreich zu sein.<br /> Als Eigenschaft sollte man nat&uuml;rlich ein grosses Interesse an anderen Sprachen, Kulturen wie auch den Menschen aus anderen L&auml;ndern und Kulturkreisen mitbringen. Dies ist besonders wichtig, da man t&auml;glich damit in Ber&uuml;hrung kommt. Allgemein ist Neugier eine gute Eigenschaft f&uuml;r einen leidenschaftlichen Linguisten.<br /> Ausserdem sollte man pingelig sein; man muss genau lesen, genau hinschauen und so original- und detailgetreu &uuml;bersetzen und arbeiten wie m&ouml;glich. Aus diesem Grund sind wir &Uuml;bersetzer auch meist nie zufrieden mit unseren &bdquo;Werken&ldquo; und w&uuml;rden diese am liebsten wieder und wieder &uuml;berarbeiten.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Wie wird sich deiner Meinung nach das Gebiet der &Uuml;bersetzungen in den n&auml;chsten 20 Jahren entwickeln?</strong></p> <p>Wir arbeiten momentan mit computerunterst&uuml;tzter &Uuml;bersetzung. Diese bezieht sich auf eine von Menschen durchgef&uuml;hrte &Uuml;bersetzung von einer Sprache in eine andere mit Hilfe von Computerprogrammen. In Zukunft werden sich diese Computerprogramme zur Unterst&uuml;tzung von uns &Uuml;bersetzern immer weiter entwickeln irgendwann werden wir nicht mehr ohne sie arbeiten k&ouml;nnen. Man arbeitet dank ihnen heute schon schneller, effizienter und konsistenter. Maschinelle &Uuml;bersetzungssoftwares und -dienste wie Google Translate werden sich immer weiter entwickeln und besser werden. Trotzdem bin ich davon &uuml;berzeugt, dass der menschliche &Uuml;bersetzer, innerhalb der n&auml;chsten 20 Jahre zumindest, nicht von einer Maschine ersetzt wird. Die aussergew&ouml;hnlichen sprachlogischen F&auml;higkeiten eines Menschen k&ouml;nnen noch lange nicht durch ein Computerprogramm ersetzt werden. Mehr dazu k&ouml;nnt ihr in meinem Blogbeitrag &bdquo;Mensch gegen Maschine?&ldquo; nachlesen (Link). Der Sprachdienstleistungssektor ist auch weniger von Rezessionen und wirtschaftlichen Schwankungen und Unsicherheiten betroffen.</p> <p class="small"><em>Interview: Veronica Murante</em></p> <p>&nbsp;</p> diana.glueck@argus.ch (Diana Glück)Tue, 16 Jun 2015 06:45:57 +0000http://www.argus.ch/de/blog/2015/06/16/mitarbeitende-bei-argus-manuela-blattmann-wir-ubersetzer-sind-meist-nie-zufrieden-mit-unseren-werken/Mitarbeitende bei ARGUSSocial Media Insights: Baselworld 2015 http://www.argus.ch/de/blog/2015/06/02/social-media-insights-baselworld-2015/<p><strong>Die Baselworld zog w&auml;hrend acht Tagen nicht nur vor Ort viele Besucher an, sondern sorgte auch auf sozialen Netzwerken f&uuml;r viel Gespr&auml;chsstoff. Auch dieses Jahr haben wir die Social-Media-Aktivit&auml;ten w&auml;hrend des Messezeitraums gemessen und ausgewertet. Das Resultat finden Sie im neusten &bdquo;ARGUS Insights&ldquo;.</strong></p> <div class="read-on"> <hr /></div> <p>&nbsp;</p> <p>Vom 19. bis 26. M&auml;rz 2015 hat die weltweit gr&ouml;sste Uhren- und Schmuckmesse &uuml;ber 150&rsquo;000 Besucher aus aller Welt nach Basel gelockt. W&auml;hrend acht Tagen konnten Vertreter von Ausstellern ihre Produkte pr&auml;sentieren, Eink&auml;ufer und Medienleute zu Neuigkeiten, Trends und Innovationen informieren und sich untereinander austauschen. Auch auf Social Media wurde fleissig &uuml;ber die neusten Uhren- und Schmuckmodelle sowie &uuml;ber die Messe selbst berichtet und diskutiert:</p> <p>Insgesamt wurden 67&rsquo;383 Meldungen zum Thema <em>Baselworld</em> ver&ouml;ffentlicht. Dabei war Twitter mit einem sehr kleinen Vorsprung gegen&uuml;ber Instagram der meisteingesetzte Kommunikationskanal: Total 41&nbsp;% aller Meldungen wurden &uuml;ber den Mikroblogging-Dienst erfasst. Erw&auml;hnenswert ist ausserdem, dass die Anzahl der gefundenen Instagram-Posts im Vergleich zum Vorjahr um das Dreifache zugenommen hat.</p> <p><a href="/media/filer_public/2015/06/02/baselworld_anzahl_meldungen_2015.jpg"><img alt="" src="/media/filer_public/2015/06/02/baselworld_anzahl_meldungen_2015.jpg" style="height:769px; width:592px" /></a></p> <p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm">Rolex konnte auch dieses Jahr den ersten Platz als die am meisten erw&auml;hnte Marke einnehmen. Neu unter den Top 3 Marken sind TAG Heuer und Omega, die Chanel und Patek Philippe vom zweiten und dritten Platz gedr&auml;ngt haben.</p> <p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm">&nbsp;</p> <p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm"><a href="/media/filer_public/2015/06/02/baselworld_marken_nach_gesamtbuzz_2015.jpg"><img alt="" src="/media/filer_public/2015/06/02/baselworld_marken_nach_gesamtbuzz_2015.jpg" style="height:259px; width:609px" /></a></p> <p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm">&nbsp;</p> <p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm">Die Wordcloud zeigt, dass unter anderem die Smartwatch das grosse Thema an der Baselworld war. So pr&auml;sentierten Uhrenmarken, wie zum Beispiel Mondaine, Alpina und Fr&eacute;d&eacute;rique Constant, w&auml;hrend der Messe ihre eigenen Versionen einer intelligenten Uhr und TAG Heuer gab am Er&ouml;ffnungstag der <em>Baselworld</em> die gemeinsame Entwicklung einer Smartwatch zusammen mit Google und Intel bekannt.</p> <p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm"><a href="/media/filer_public/2015/06/02/baselworld_wordcloud.jpg"><img alt="" src="/media/filer_public/2015/06/02/baselworld_wordcloud.jpg" style="height:640px; width:609px" /></a></p> <p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm">&nbsp;</p> <p>Weiter liefern unsere Daten spannende Erkenntnisse zu folgenden Themen:</p> <ul> <li>die meistgenutzten sozialen Netzwerke</li> <li>die Top 5 Marken-Erw&auml;hnungen pro Kanal im Vergleich zum Vorjahr</li> <li>Rangliste der 35 Uhren- und Schmuckmarken aufgrund von Markenerw&auml;hnungen im Vergleich zum Vorjahr</li> <li>die aktivsten User pro Kanal</li> <li>Insights zu textlichen und visuellen Inhalten</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p>Den vollst&auml;ndigen Bericht in elektronischer Form k&ouml;nnen Sie kostenlos per E-Mail (<a href="mailto:socialmedia@argus.ch?subject=ARGUS%20Social%20Media%20Insights">socialmedia@argus.ch</a>) oder &uuml;ber das <a href="http://www.argus.ch/de/info/kontakt/">Kontaktformular</a> bestellen.</p> diana.glueck@argus.ch (Diana Glück)Tue, 02 Jun 2015 14:46:08 +0000http://www.argus.ch/de/blog/2015/06/02/social-media-insights-baselworld-2015/MedienanalyseMonitoringSocial MediaFrankreich vs. Schweiz: ein Kopf-an-Kopf-Rennen http://www.argus.ch/de/blog/2015/03/31/frankreich-vs-schweiz-ein-kopf-kopf-rennen/<p><strong>Ein Kontinent, eine gemeinsame Grenze und sogar eine gemeinsame Sprache &ndash; und trotzdem gibt es eine Vielzahl an Unterschieden zwischen der Schweiz und Frankreich. Den Beweis liefert ein Beispiel aus dem Arbeitsalltag, genauer gesagt aus unserem Unternehmensalltag bei Argus.</strong></p> <div class="read-on"> <hr /> <p>&nbsp;</p> <p>Kennen Sie &bdquo;Karambolage&ldquo;, eine Sendung auf Arte, die sich mit den kulturellen Unterschieden zwischen Frankreich und Deutschland befasst? Seit meiner Ankunft in Z&uuml;rich habe ich die Gelegenheit eine Schweizer Version von &bdquo;Karambolage&ldquo; zu erleben. Denn obwohl unsere L&auml;nder aneinander angrenzen, sind die oft ziemlich subtilen Unterschiede doch zahlreicher als es auf den ersten Blick scheinen mag.</p> <p>Hier bin ich also - seit etwas mehr als einem Jahr in der Schweiz und seit beinahe f&uuml;nf Monaten bei ARGUS. Im Laufe der Monate durfte ich typisch schweizerische Besonderheiten wie das Zvieri oder auch das Zn&uuml;ni kennen lernen. Letzteres eine in Frankreich nahezu unbekannte Mahlzeit, die hier in der Schweiz angesichts der fr&uuml;hen Stunde zu der man aufsteht, um zur Arbeit zu gehen, aber absolut sinnvoll ist. Ans fr&uuml;he Aufstehen muss man sich gew&ouml;hnen &ndash; besonders wenn man aus einem Land kommt, wo man selten vor 9 Uhr am Arbeitsplatz ist. Ich will hier nichts verallgemeinern und es w&auml;re sicher eine Versimpelung der tats&auml;chlichen Situation meine Erfahrungen bei ARGUS mit den Gegebenheiten der Schweizer Arbeitswelt gleichzusetzen. Meine Eingliederung ins Unternehmen wurde jedoch durch eine besonders ausf&uuml;hrliche Einf&uuml;hrung in alle Abteilungen des Unternehmens enorm erleichtert. Dadurch konnte ich mir von Anfang an einen umfassenden &Uuml;berblick &uuml;ber alle Aktivit&auml;ten des Unternehmens verschaffen. Dies half mir schneller Fragen der Kunden betreffend unserer Dienstleistungen aber auch jene meines Umfelds, das besonders vom Thema Medienbeobachtung fasziniert ist, zu beantworten.</p> <p>In Frankreich haben die Schweizer den Ruf, sehr organisiert zu sein, was f&uuml;r jede Firma ein unbestreitbares und unverzichtbares Qualit&auml;tsmerkmal darstellt. Bei ARGUS habe ich rasch festgestellt, dass man dank einer richtigen Struktur mehr Freiheit in der t&auml;glichen Arbeitseinteilung und -organisation hat. Dies ist meines Erachtens der Hauptunterschied zwischen franz&ouml;sischen und schweizerischen KMUs. Frankreich hat vielleicht an der letzten Fussballweltmeisterschaft einen Sieg gegen die Schweiz errungen, aber nach meiner Erfahrung in einem Z&uuml;rcher Unternehmen ist es die Schweiz, die die F&uuml;hrung &uuml;bernimmt. Kann man also von einem Unentschieden sprechen? Es ist auf jeden Fall eine wahre Freude und eine pers&ouml;nliche Bereicherung mit Kolleginnen aus unterschiedlichen Kulturen zu arbeiten, die meine Freude an Sprachen teilen und die sich auf der Suche nach dem passenden Wort f&uuml;r die L&ouml;sung jedes noch so kleinen sprachlichen Problems begeistern.</p> </div> tatiana.paetrow@argus.ch (Tatiana Paetrow)Tue, 31 Mar 2015 05:55:31 +0000http://www.argus.ch/de/blog/2015/03/31/frankreich-vs-schweiz-ein-kopf-kopf-rennen/SprachdienstleistungenSocial Media in Zahlen: Autosalon Genf 2015 http://www.argus.ch/de/blog/2015/03/17/social-media-zahlen-autosalon-genf-2015/<p><strong>Nach elf Tagen hat der Autosalon Genf am letzten Sonntag seine Tore geschlossen. Die Organisatoren z&auml;hlten nahezu 682&#39;000 Besucher, die nach Genf str&ouml;mten. Wir wollten wissen, wie viele Eindr&uuml;cke und Berichte w&auml;hrend dieser Zeit auf Social Media geteilt wurden.</strong></p> <div class="read-on"> <hr /></div> <p>&nbsp;</p> <p>Am letzten Sonntag ging der diesj&auml;hrige Autosalon Genf zu Ende. Wir haben uns die Social-Media-Aktivit&auml;ten von der Er&ouml;ffnungsrede von Doris Leuthard bis hin zum letzten Tag angesehen: W&auml;hrend 11 Tagen fingen wir im Monitoring weltweit alle Erw&auml;hnungen zu GIMS und Hashtag #GIMS sowie GVAMotoshow und Hashtag #GVAMotoshow ab. Da diese Suchbegriffe fast ausschliesslich als Hashtag auf Twitter und Instagram eingesetzt wurden, beschr&auml;nken wir uns in diesem Beitrag auf diese Kan&auml;le.</p> <p>Insgesamt haben wir 9&lsquo;636 Erw&auml;hnungen gefunden, wovon 6&lsquo;285 Tweets und 3&lsquo;351 Instagram-Posts waren:</p> <p><a href="/media/filer_public/2015/03/17/twitter_und_instagram_gims.jpg"><img alt="" src="/media/filer_public/2015/03/17/twitter_und_instagram_gims.jpg" style="height:337px; width:548px" /></a></p> <p>Am Er&ouml;ffnungstag griffen die User am fleissigsten in die Tasten. Weitere Highlights resp. Ausschl&auml;ge blieben aus. Ab dem zweiten Ausstellungstag flachten die Berichterstattungen deutlich ab und konnten am letzten Tag auf Twitter sowie Instagram einen minimen Aufschwung verzeichnen:</p> <p><a href="/media/filer_public/2015/03/17/wochenverlauf_tweets_und_instagam-posts.jpg"><img alt="" src="/media/filer_public/2015/03/17/wochenverlauf_tweets_und_instagam-posts.jpg" style="height:396px; width:645px" /></a></p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Top-Erw&auml;hnungen und fleissigste User</strong></p> <p>Rund 900 Fahrzeuge wurden von &uuml;ber 220 Ausstellern pr&auml;sentiert. Wir haben uns gefragt, welche drei Automarken w&auml;hrend der elft&auml;gigen Messe die h&ouml;chste Anzahl Erw&auml;hnungen auf Social Media erzielten:</p> <p>1. Honda (649)</p> <p>2. Audi (518)</p> <p>3. Lamborghini (489)</p> <p>Verteilung der gefundenen Erw&auml;hnungen&nbsp;nach Kan&auml;len:</p> <p><a href="/media/filer_public/2015/03/18/verteilung_nach_kanale.jpg"><img alt="" src="/media/filer_public/2015/03/18/verteilung_nach_kanale.jpg" style="height:292px; width:802px" /></a></p> <p>Hierbei ist anzumerken, dass die Erstplatzierung Hondas auf deren eigene Twitter-Aktivit&auml;t zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist: Auf dem Microblogging-Dienst pushte der Autohersteller seine <a href="http://creativity-online.com/work/honda-raceface/39499">Video-Selfie-Kampagne</a> &bdquo;#RaceFace&ldquo;, die es den Messebesuchern erm&ouml;glichte, die Geschwindigkeit des &bdquo;Honda Civic Type R&ldquo; zu erleben. Somit erstaunt es nicht, dass der eigens f&uuml;r diesen Anlass er&ouml;ffnete Twitter-Account <a href="https://twitter.com/HondaRaceFace">@HondaRaceFace</a>, der aktivste war.</p> <div> <div> <blockquote class="twitter-tweet" lang="de"> <p>Last chance to show us your <a href="https://twitter.com/hashtag/RaceFace?src=hash">#RaceFace</a>, courtesy Honda Civic <a href="https://twitter.com/hashtag/TypeR?src=hash">#TypeR</a> at the Geneva Motor Show! <a href="https://twitter.com/hashtag/GIMS?src=hash">#GIMS</a> <a href="https://twitter.com/hashtag/HondaRedline?src=hash">#HondaRedline</a> <a href="http://t.co/4iRXmmkt2L">pic.twitter.com/4iRXmmkt2L</a></p> &mdash; Honda Type R (@TypeR) <a href="https://twitter.com/TypeR/status/576474545420374017">13. M&auml;rz 2015</a></blockquote> <script async="" charset="utf-8" src="//platform.twitter.com/widgets.js"></script> </div> </div> <div>&nbsp;</div> <p>Schauen wir die Instagram-Beitr&auml;ge an, gab es hier einen klaren Sieger: So stammen fast 4&nbsp;% aller gefundenen Instagram-Beitr&auml;ge (3&lsquo;351) von einem einzigen User (<a href="https://instagram.com/mcmurr4y/">mcmurr4y</a>), dessen Anzahl Beitr&auml;ge fast 2,4 Mal h&ouml;her waren als die Anzahl Beitr&auml;ge des zweitplatzierten Users.</p> <p>Hauptakteure in den Instagram-Posts waren diverse Automodelle. Erstaunlicherweise gab es nicht viele Selfies oder am/im Auto posierende Personen unter den gefundenen Posts.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Twitter und Instagram an Events</strong></p> <p>Ob in 140 Zeichen oder in Bildern: Twitter und Instagram sind ideale Kan&auml;le, um an einem Anlass Infos und Eindr&uuml;cke zu vermitteln. Die meisten Events haben einen Hashtag, der von Usern genutzt wird, um ihre Inhalte zu verschlagworten. So gelangt man durch Aufrufen dieses Hashtags bei Instagram auf ein Fotoalbum, auf dem alle User ihre Fotos zum Event geteilt haben. Unternehmen wiederum k&ouml;nnen Instagram einsetzen, um mit Kreativit&auml;t ihre Produkte zu bewerben und mit der Community zu interagieren.</p> <p>Sie m&ouml;chten mehr &uuml;ber Instagram erfahren? Gerne gehen wir in einem n&auml;chsten Beitrag &nbsp;n&auml;her auf dieses Netzwerk ein.</p> <p>&nbsp;</p> <p style="margin-left:0px; margin-right:0px"><em>Bildquelle:</em></p> <p style="margin-left:0px; margin-right:0px"><em>Header: <a href="http://www.salon-auto.ch/media/image/0/big_764_509/7k6a9602-2.jpg">Bildergalerie</a>, <a href="http://2015.salon-auto.ch/de/">Autosalon Genf</a></em></p> diana.glueck@argus.ch (Diana Glück)Tue, 17 Mar 2015 15:39:26 +0000http://www.argus.ch/de/blog/2015/03/17/social-media-zahlen-autosalon-genf-2015/MedienanalyseMonitoringSocial MediaMitarbeitende bei ARGUS: Alessandro Cesta – „Dank meiner Sportbegeisterung ist Sponsoring-Controlling genau das Richtige für mich!“ http://www.argus.ch/de/blog/2015/02/26/mitarbeitende-bei-argus-alessandro-cesta-dank-meiner-sportbegeisterung-ist-sponsoring-controlling-genau-das-richtige-fur-mich/<p><strong>Was sind die Aufgaben eines Mitarbeitenden des Sponsoring-Controlling? Alessandro ist seit f&uuml;nf Jahren f&uuml;r das TV-Monitoring im Bereich Sponsoring zust&auml;ndig und erz&auml;hlt uns, wie sich seine Begeisterung f&uuml;r den Sport mit seiner Arbeit vereinen l&auml;sst.</strong></p> <div class="read-on"> <hr /></div> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Alessandro, was machst du genau im Sponsoring-Controlling?</strong><br /> Wir beobachten Sponsoren, genauer gesagt deren Logos bei Sportevents. Ich sehe mir Sportsendungen an, die zwischen 9.00 Uhr morgens und 1.00 Uhr nachts am Vortag ausgestrahlt worden sind. Unsere Kunden wollen vor allem eine Analyse ihrer Logopr&auml;senz betreffend Sichtbarkeit oder Anzahl Erscheinungen. Ausserdem k&ouml;nnen wir zum Beispiel &uuml;berpr&uuml;fen, ob ein Kunde mit seinem Sponsoring die richtige Zielgruppe erreicht hat und noch vieles mehr.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Was gef&auml;llt dir besonders an deiner Arbeit?</strong><br /> Da ich sehr sportbegeistert bin und auch jahrelang selber Fussball gespielt habe, gef&auml;llt mir meine Arbeit wirklich gut. Ich sch&auml;tze es sehr, dass ich dank meiner Arbeit nun auch viele Sportarten kennengelernt habe, von denen ich fr&uuml;her nicht einmal wusste, dass sie existieren. Alleine durch die t&auml;gliche Routine kenne ich s&auml;mtliche Teamtrainer, Trikotfarben und Spieldaten auswendig - ohne dass ich mich besonders bem&uuml;he, mir dieses Wissen aktiv anzueignen. Zudem ist die Arbeitsatmosph&auml;re bei ARGUS sehr gut und meine Teamkollegen sind eine tolle Begleitung durch den Alltag.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Kannst du dir &uuml;berhaupt noch entspannt eine Sportsendung ansehen, bzw. dich als Besucher f&uuml;r einen Sportevent begeistern?</strong><br /> Es gibt f&uuml;r mich keinen Grund, den Match meiner Lieblingsfussballmannschaft nicht im Fernsehen zu schauen. Allgemeine Sportsendungen hingegen, die rein informativ &uuml;ber Sportergebnisse oder Spielverl&auml;ufe berichten, sehe ich mir privat nicht mehr an, da ich diese Informationen am n&auml;chsten Tag bei der Arbeit erhalte.</p> <p>Einen Sportevent live zu besuchen, begeistert mich aber nach wie vor. Die Stimmung und die Emotionen, die vor Ort aufkommen, haben nichts mit meiner Arbeit zu tun. Nat&uuml;rlich kommt es vor, dass mein Blick vor Spielbeginn aus reiner Routine zu den Banden um das Spielfeld herum wandert, aber sp&auml;testens wenn die Spieler auf den Platz laufen, vergesse ich das wieder v&ouml;llig.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Hat die stetige Digitalisierung auch Auswirkungen auf das TV-Monitoring?</strong><br /> Auf jeden Fall. Zum Beispiel werden wir stark durch die digitalisierte Bildmessung unterst&uuml;tzt. Diese z&auml;hlt, wie h&auml;ufig ein Logo w&auml;hrend einer Sendung sichtbar ist. Ein Computer kann solch eine Arbeit aber nicht einwandfrei ausf&uuml;hren, da er nur einen logischen Farberkennungsprozess verwendet. Ein Zuschauer, der ein weiss-rotes T-Shirt tr&auml;gt, ist nicht automatisch mit dem Logo der Mobiliar gleichzusetzen. Die perfekte Ausf&uuml;hrung dieser Arbeit wird also immer die Aufgabe des Menschen bleiben.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Welche Eigenschaften sollte jemand mitbringen, der im Sponsoring-Controlling arbeiten m&ouml;chte?</strong><br /> Ganz sicher w&auml;re es von Vorteil, ein Sportliebhaber zu sein, der Interesse f&uuml;r viele verschiedene Sportarten aufbringen kann. Ausserdem w&auml;re&nbsp; ein Grundwissen &uuml;ber die Welt des Sports eine grosse Hilfe.</p> <p>Disziplin wird bei uns grossgeschrieben. Es ist wichtig, die Arbeit, also die Analyse und das Monitoring, sorgf&auml;ltig zu erledigen und sich nicht in einer Sendung zu verlieren, weil sie einem interessiert, und schliesslich einfach fernzusehen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Wenn du nur noch eine Sportart beobachten k&ouml;nntest, welche w&auml;re das und wieso?</strong><br /> Das w&auml;re auf jeden Fall Fussball. Ich bin mit diesem Sport aufgewachsen, habe die Begeisterung von meinem Vater auf den Weg mitbekommen und selber sehr lange gespielt. Die Freude an diesem Spiel werde ich niemals verlieren.</p> <p>&nbsp;</p> <p><em>Interview: Yasmine Ribbers</em></p> diana.glueck@argus.ch (Diana Glück)Thu, 26 Feb 2015 07:47:12 +0000http://www.argus.ch/de/blog/2015/02/26/mitarbeitende-bei-argus-alessandro-cesta-dank-meiner-sportbegeisterung-ist-sponsoring-controlling-genau-das-richtige-fur-mich/Mitarbeitende bei ARGUS